It is your corrupt I claim

•März 28, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar
„I do not ask for your poor, or your hungry. I do not want your tired and sick. It is your corrupt I claim. It is your evil that will be sought by me. With every breath, I shall hunt them down. Each day I will spill their blood, ’til it rains down from the skies. Do not kill. Do not rape. Do not steal. These are principles which every man of every faith can embrace. These are not polite suggestions, these are codes of behavior, and those of you that ignore them will pay the dearest cost. – There are varying degrees of evil. I urge you lesser forms of filth, not to push the bounds and cross over, into true corruption, into my domain. – For if you do, one day you will look behind you and you will see me, and on that day you will reap it. And I will send you to whatever god you wish.“
Aus dem Film „The Boondock Saints“ – Courtroom scene, „We“ ersetzt durch „I“

Aussie Facts – Fakten über Australien und deren Einwohner

•Januar 12, 2008 • 1 Kommentar

Dies ist eine Aufzählung einiger Fakten über Australien und deren Bewohner, die ich während meiner Reise Ende 2007-’08 erfahren durfte. Bitte nicht alles allzu ernst nehmen; es soll ja nur etwas die Unterschiede zu unserer Kultur darstellen :-)

Geschichtliches

Der eigentlicher Entdecker Australiens ist ein Niederländer (Willem Jansz 1606).

1642 traf der Niederländer Abel Janszoon Tasman auf das heutige Tasmanien.

Erst am 29.April 1770, also über 160 jahre nach Entdeckung Australiens, landet der erste Brite (James Cook) an der Ostküste Australiens und empfielt das Land zur Besiedlung.

 

Dies & Das

Entschuldigt man sich beim Vorbeikommen oder bedankt sich man für einen Gefallen bei den Aussies, so hört man zu 99% ein freundliches „No worries!“ aus ihren Mündern.

(Manche Spezien haben dies sogar in ihre tägliche Sprache eingebaut, so dass wenn sie reden man ständig „No worries“ hört)

Die Australier sagen „G’Day!“, wenn man sich auf der Straße trifft. Auch wenn man sich nicht kennt, man grüßt den anderen dennoch.

Sonnenkreme heißt hier Sunscreen. Die UV-Strahlung wird in Graden von 1-15 (extrem) angegeben. Meist liegt der Grad bei 10 bis 11, was natürlich von der Gegend sehr abhängt (in Ayers Rock sinds fast immer 14 bis 15).

Auf fast allen Lebensmittelprodukten steht „Fat-Free“ oder „Low-Fat“ drauf. Daraus folgere ich, dass die Aussies eine Fett-Phobie haben. Sogar auf Salzstangen steht „Low-Fat“ drauf.

Die Australier Joggen (in Sydney) duch die unmengen von Autos und Abgasen im City-Centre, sie haben sogar schon einen Studiengang für persönliche Trainer geschaffen. Man kann hier also einen Master-Titel im Bereich Fitness erlangen.

Die australischen Frauen tragen schon als Kind Flip-Flops (in Australien heißen sie Thongs). Entsprechend haben viele von denen schiefe Füße.

Für den deutschen Kaffeegenießer dürfte Australien ein Horrorland sein: Kaffeemaschinen kennen sie hier nicht oder nur begrenzt, auch findet man nicht viele Sorten Kaffeepulver. Vielmehr haben sie hier Instantkaffee, z.B. von Nescafe, dass aber nicht im Ansatz an den Nescafe heran kommt, den man bei uns im Laden kaufen kann. Es schmeckt eher nach schlechtem Kaffee mit etwas Kakaopulver. Etwas besser ist da schon der Instant-Espresso von Nescafe (…wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt von Espresso reden darf), der aber für Italiener mehr als beleidigend sein sollte.

Die Vögel singen sogar wenns regnet; es gibt (natürlich) viele und andere Vögel als bei uns.

Beim halten an der Ampel fahren sie oft ca. 50cm zu weit über den weißen Haltestreifen hinweg (auch Motorradfahrer tun dies).

Die Geldscheine des australischen Dollars sind aus Plastik (Polypropylen). Australien ist das erste Land überhaupt, dass Geldscheine aus Plastik hat.

Die Australier fahren auf der falschen Straßenseite (links); entsprechend haben Autos das Lenkrad auf der rechten Seite.

Die Australier fahren viel Automatikautos; aber längst nicht so viele wie in den USA.

In den Shops fragen sie immer „Hi, how are you“ oder „How are you going/doing?“

An einer Tankstelle in Victoria haben wir auf den Tanksäulen folgende Aufschrift gefunden: “Sorry, we don’t sell fuel anymore, but we make awesome Hamburgers!”

Benzin ist hier billiger als Diesel. Beides kostet aber umgerechnet weniger als einen Euro (Dez. 2007)

In einem Glas Multivitaminsaft stecken hier 300% Vitamin C. – Soviel kann unserer Körper gar nicht verarbeiten, aber sie machen fröhlich Werbung damit.

Das Wasser aus dem Wasserhahn ist stark chlorhaltig und schmeckt auch nach Chlor.

Waschmaschinen kennen nur 3 Temperaturbereiche: hot, xxx und cold. Die Temperaturen sind aber näher nicht spezifiert, da die Waschmaschine selbst keine Heizspirale hat, sondern einen Kalt- und Warmwasseranschluss. Daher wird warmes-, kaltes oder gemischtes Wasser zum Waschen genommen. Mehr ist nicht drin. Daneben haben die Maschinen noch einen Ein-/Aus-Schalter. Waschpulber muss man vorher in einer Schüssel oder Glas in Wasser auflösen und dann direkt auf die Wäsche kippen, bevor man die Waschmaschine einschaltet. Um Weichspüler zu verwenden, muss man manchmal vor der Waschmaschine hocken und warten bis das „Rinse“-Lämpchen aufleuchtet. Erst dann darf man die Klappe öffnen und Weichspüler direkt auf die Wäsche schütten. – Das ist die aktuelle Technik des Wäschewaschens in Down-Under ;-)

Nach dem Waschen riecht die Wäsche auch nicht viel besser als vorher. Es ist ungefähr hiermit zu vergleichen: man nehme eine Schüssel voll Wasser, füge Waschpulver und Wäsche hinzu, umrühre das ganze für etwa 10 Minuten, tausche das Wasser gegen neues aus und spüle die Wäsche einmal aus. Dass die Wäsche nach diesem Prozedere nicht sauber sein und entsprechend frisch riechen kann, ist jedem klar, nur den Aussies nicht ;-)

Netzspannung ist hier 240VAC, 50Hz. Die Stecker bestehen aus 3 flachen Kontakten, ähnlich wie in den USA, jedoch kennen sie hier schon den PE (Schutzleiter).

Ein Becher Joghurt kostet das 1,5fache eines Liters Benzin. Für 750g Brot bekommt man fast 3l Benzin.

Es gibts hier kaum Vandalismus, was nicht überrascht. Die Jugend hat ja auch viele Möglichkeiten für interessante Hobbies (z.B. Surfing).

Mit knapp über 20Mio. Einwohnern hat Australien kaum mehr Einwohner als die Niederlande; sie haben aber 185 mal mehr Fläche.

In Uluru (Ayers Rock) ist der Unterschied zwischen Tag- und Nachttemperatur ca. 30°C, wobei im Sommer bis zu 48°C gemessen werden.

Der Uluru (Ayers Rock) hat schon um 8Uhr morgens etwa 36°C. Nach 9Uhr sollte man sich nicht mehr auf ihm befinden, sonst schmelzen einem die Schuhe weg.

Die Aborigines möchten nicht, dass die Touristen Uluru (ihren heiligen Ort) besteigen. Sie selbst tun es auch nicht. Bisher sind 13 Menschen ums Leben gekommen, die beim Besteigen des Uluru abgestürzt sind (Dez 2007).

In Sydney gibt es die gefährlichste Spinne der Welt, die Atrax Robustus (Funnel-Web-Spider).

Sowas wie den Generation-Gap kennen die Australier nicht. Sie sind positiv eingestellte Menschen und es gibt kaum Unterschiede zwischen Jung und Alt. Beide Altersgruppen gehen gerne aus. Man sieht sie schon morgens beim Frühstück zusammensitzen.

In fast allen touristischen Stellen gibt es Toiletten – und diese werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Der Zucker hier ist nicht so süß wie bei uns.

Salz ist hier nicht so salzig wie bei uns. Of enthält es noch zusätzliche Mineralien.

Das Autofahren ist hier, abgesehen von der falschen Straßenseite, wie bei uns. Besonders lobe ich mir die Fahrkultur, die mit der deutschen mehr als nur mithalten kann.

Sie unterhalten sich gerne an der Ampel mal über Gott und die Welt.

Generell merkt man, dass sie viel Vertrauen in fremde Personen haben. Sowas hat in Deutschland stark abgenommen und fehlt ein bisschen.

Australien hat 3 Zeitzonen. Die Western Standard Time (WST), Central Standard Time (CST) und die Eastern Standard Time (EST).

Die „echten“ Australier haben Häftlinge als Ur-Ur…-Großeltern.

Hier kann man Supermärkte finden, die neben Lebensmitteln auch eine Post beinhalten oder ein Internetcafe.

Bier ist hier teurer als bei uns (0,33l Bier kostet im Supermarkt umgerechnet ca. 1,40€).

Im Supermarkt kann man nicht nur einzelne Bierflaschen (oder Dosen) eisgekühlt kaufen, sondern ganze Bierkisten.

Geldbeträge werden auf 5 Cent gerundet. (daraus folgt: es gibt keine 1 und 2 Cent Münzen)

12pm ist nicht 0Uhr/24Uhr, sondern 12 Uhr.

Das Wort „call“ benutzen sie hier wie das Wort „visit“, z.B. „please call again!“

„Tea“ heißt nicht unbedingt Tee sondern Abendessen, z.B. „I’m gonna have tea now“

„Opel“ heißt in Australien „Holden“. Und sie haben Marken, die es bei uns ist den 80ern und 90ern gab, z.B. Commodore, Senator

„Axe“ heißt in Australien „Lynx“

Sie fahren gerne VWs. Mercedes ist hier aber kaum vertreten.

Auch wenn die Sonne kaum oder gar nicht scheint, man kann hier dennoch einen Sonnenbrand bekommen.

Überall in Australien ist mit mehr oder weniger großen Tierchen zu rechnen. Manche sind einige cm groß und können sogar fliegen. Je weiter man jedoch ins Outback fährt, desto mehr sieht man davon.

Die Aussies sind Anti-Fire-Freaks. Überall siehr man Feuerlöschdecken, Sprinkleranlagen, Feuerlöscher und Rauchmelder.

Die meisten Flaschen (Bier- und Weinflaschen ausgenommen), sind hier randvoll. So z.B. ist eine Wasserflasche bis zum Rand voll, so dass keine Luft mehr drin ist.

Es gibt hier nur Sonnenkreme mit Lichtschutzfaktor 30+.

Sonnenkreme kann man auch in einer 0,5-Liter Flasche mit einer kleinen Pumpe kaufen (ähnlich wie die Seifenspender bei uns)

Von der Sonne braun gebräunt zu sein ist völlig „uncool“ in Australien. Die Aussies tragen Hut und Sonnenbrille und sind mit Sonnenkreme vollgeschmiert. Auf dem Strand liegen meist nur Touristen rum und sonnen sich krebsrot.

Nach lediglich 20 Mintuen in der australischen Sonne ohne Sonnenkreme kann man sich einen bösen Sonnenbrand holen. Diese Erfahrung musste ich selbst machen.

Heiligabend (Christmas Eve) gibt es in Australien so nicht wie bei uns. Es ist eher ein ganz normaler Arbeitstag für die Aussies. Der 1.Weihnachtstag ist für sie Weihnachten (Christmas Day). Der 2.Weihnachtstag (Boxing Day) ist bei denen auch ein Feiertag.

Ist man in der Wüste Australiens unterwegs, so sollte man etwa 1 Liter Wasser pro Stunde trinken. Tut man dies nicht, droht man unbemerkt zu dehydrieren; die Gedanken verschwimmen und man kann sich verirren, was fatale Folgen haben kann.

Erhört sich die Durchschnittstemperatur des Oceans um 2°C, so wird der gesamte Great Barrier Reef absterben.

Frühstück bei den Aussies ist: Toasts, gebratener Speck, Spiegelei, (Weiße-)Bohnen mit Tomatensoße

Die australier haben salzige Butter.

In Supermärkten ist es sau kalt. Ich schätze es sind 17 oder 18°C. Entsprechend wird einem kalt, wenn man in kurzer Hose und T-Shirt reingeht.

In den Hostels gibts oft separate Kalt- und Warmwasserkräne. Entweder man verbrüht sich oder man nutzt das kalte Wasser.

Für öffentliche Toiletten muss man grundsätzlich nichts bezahlen.

Duschgel nennt man hier „Showermate“.

Die Australier sind sich so einiger (Volks-) Krankheiten bewusst und zeigen informative Werbungen darüber. So z.B. gibt es Werbungen gegen Lungenkrebs, Hautkrebs, Mundkrebs und Brustkrebs. Auch zu sehen gibt es auch Reklamen gegen das Rasen, Fahren bei Trunkenheit oder für das Verhalten bei abgerissener Stromleitung nach Stürmen.

Dabei sind alle Werbespots sind nicht schönredend, sondern zeigen knall hart die Resultate der Krankheiten. So z.B. werden Raucherfüße bei der Werbung gegen das Rauchen gezeigt. Bei der Werbung über Hautkrebs wird eine Person auf dem Operationstisch gezeigt.

Dies ist eine Sache, die bei uns zwar distutiert worden aber nie umgesetzt worden ist. Schade, aber typisch EU mal wieder.

Es gibt in den Großstädten Hausnummern, die weit über 500 hinweg gehen.

Kaffee trinken in einem Cafe sollte in Australien bedacht werden. Bestellt man einen kleinen Latte, so bekommt man eine 250ml-Tasse voller sehr starkem Kaffee mit Milch hingestellt. Wir haben versucht die zu zweit auszutrinken, was uns nicht gelungen ist. Auch in einem anderen Cafe ist uns das gleiche passiert.

Vor Filmen werden Warnungen über für Jugendliche gefährliche Inhalte aufgezählt. Anschließend wird eine Empfehlung gegeben (z.B. diesen Film sollten Kinder nur mit Begleitung schauen).

Der Ingenieursberuf

•Oktober 3, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Der Ingenieursberuf ist der edelste Beruf, den es gibt. Der Ingenieur von Ingenium = schöpferischer Geist), als Inbegriff des homo faber, baut die Zivilisation auf diesem Planeten und verbessert die ebensbedingungen des Menschen. Die Naturwissenschaften sind, anders als z. B. die Jurisprudenz oder die Theologie, „akkumulativ“, d. h. jeder Fortschritt, den Sie erarbeiten, geht in das kollektive Menschheitswissen unverlierbar ein und befruchtet weiteren Fortschritt. Der tätige Ingenieur braucht also nie über den Sinn seines Lebens nachzugrübeln, er ist das nützlichste Glied der Gesellschaft, auch wenn die Gesellschaft dies oft nicht zugibt.
Nur in diesem Bewußtsein kann man die Härte unseres Berufs durchstehen. Denn der Ingenieur muß ja das gesamte, von seinen
Vorgängern erarbeitete Wissen seines Faches, als sein Rüstzeug, kennen, muß 20 Jahre seines Lebens in seine Berufsvorbereitung investieren. Während dieser Zeit amüsieren sich die anderen. Außerdem muß der Ingenieur eine breite Übersicht über alle menschlichen Wissensgebiete (einschließlich Psychologie, Soziologie, Management, Volkswirtschaft etc) besitzen, sonst geht er im Wettbewerb unter. Das erfordert lebenslanges Lernen, insbesondere auch deshalb, weil sich heute das wissenschaftlich-technische Wissen der Menschheit alle 10 Jahre verdoppelt, d. h. wenn Sie 10 Jahre nach Beendigung Ihres Studiums kein Buch mehr anrühren, sind Sie hoffnungslos veraltet.
Sie müssen also das Lernen zur Lebensgewohnheit machen! Alles, das Sie monatlich mindestens 10 mal tun, wird zur Gewohnheit, geht also ohne Willensanstrengung vor sich, sagen die Psychologen. Bauen Sie also ein System von gesunden, positiven Gewohnheiten auf! Kein erfolgreicher Ingenieur sitzt täglich stundenlang vor dem Fernseher, spielt Skat, trinkt, hat Frauen, das ist in dem Beruf nicht drin. Unser Beruf erfordert also ein gewisses Maß an Askese. Der Ingenieur weiß, daß er seinen Lebensbeitrag innerhalb von etwa 30 Berufsjahren leisten will, daß jede ungenutzte Stunde verloren ist, und daß er zur Erreichung seines Lebensziels ein wohlgeplantes, effizientes Leben, in allen seinen Aspekten, führen muß. Wem das zu hart ist, der möge sich rechtzeitig anders orientieren.
Nachdem Sie also die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens, die Berufswahl, getroffen haben, denken Sie daran, daß die zweitwichtigste
Entscheidung in Ihrem Leben die Gattenwahl ist. Während sie meisten Frauen im Leben des Mannes die Nr. 1 sein wollen, geht beim richtigen Ingenieur die Arbeit vor allem anderen. Die ideale Ingenieursfrau versteht das, ist treusorgend und anspruchslos und gibt ihrem hart-arbeitenden Mann seelischen Beistand. Schon mancher begabte Ingenieur ist von seiner selbstsüchtigen Frau ruiniert worden. Treffen Sie daher Ihre Entscheidung erst nach Prüfung auch dieser Aspekte.
Als Belohnung winkt dem Tüchtigen die unbeschreibliche Freude, die man empfindet, wenn man eine schwere Arbeit wohlgetan hat, wenn man etwas Bleibendes geschaffen hat, der Entwicklung vorangeholfen hat.
In diesem Sinne bitte ich, die Vorlesung „Werkstoffe der Elektrotechnik“ zu verstehen. Wir sind keine Penne. Der Lehrstoff ist
interessant. Arbeiten Sie aktiv, aus eigenem Antrieb mit, wir helfen Ihnen!

————————————–
Aus dem Vorwort zum Vorlesungsscript „Werkstoffe der Elektrotechnik“, von Prof. A. G. Fischer, Uni Dortmund, 1977

Die Russen würden nicht mehr frieren

•September 26, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

More than 50% of Russians asked about global warming say they haven’t heard much about it, according to a BBC World Service poll of 22,000 people in 21 countries.“

Wundert mich eigentlich nicht so. Denen würde es sogar entgegen kommen, wenn die Durchschnittstemperatur etwas höher sein würde, denn dann könnten sie ihr Land besser ausnutzen und viel Energie (z.B. fürs Heizen) sparen.

A meteorologist in Arkhangelsk, in the north of Russia, once told me: „I know global warming is a problem, but I would welcome a bit of warmth up here. Then I could grow my own tomatoes.“

„If anything, we’ll be even better off: as the climate warms, more of Russia’s territory will be freed up for agriculture and industry.“

Interessant ist jedoch, dass die USA anscheinend so langsam aufwachen. Es wird ja auch Zeit, denn es kann ja nicht sein, dass 2,5% der Menschheit 25% des Energieverbauchs weltweit ausmachen.

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Source: BBC News, Moscow

The 10 Indian Commandments

•September 15, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar
  1. Remain close to the Great Spirit
  2. Show Great respect for your fellow beings
  3. Give assistance and kindness wherever needed
  4. Be truthful and honest at all times
  5. Do what you know to be right
  6. Look after the wellbeing of mind and body
  7. Treat the earth and all that dwell thereon with respect
  8. Take full responsibility for your actions
  9. Dedicate a share of your efforts to the greater good
  10. Work together for the benefit of all mankind

Desiderata (Deutsch)

•September 15, 2007 • 2 Kommentare

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hektik. Denke daran: Frieden findest Du in der Stille.Pflege gute Beziehungen zu Deinen Mitmenschen, versuche mit ihnen auszukommen, soweit es Dir möglich ist, ohne Dich selbst aufzugeben.

Was Du als wahr erkannt hast – sprich es offen und ehrlich und in ruhigen klaren Worten aus. Höre anderen zu, selbst wenn sie Dir dumm, langweilig und unwissend erscheinen. Ihr Schicksal hat sie so geformt wie sie sind.

Gehe den Lauten und Streitsüchtigen aus dem Weg. Sie verdrießen nur Deinen Sinn.

Wenn Du Dich mit anderen Menschen vergleichst, könntest Du eingebildet oder verdrießlich werden. Du kannst sicher sein: Es wird immer Menschen geben, die bedeutender sind als Du und auch solche, die weniger können.

Genieße, was Du erreicht hast. Begeistere Dich für die Pläne, die Du noch verwirklichen willst.

Arbeite an Deiner beruflichen Fortentwicklung und Entfaltung. Wie bescheiden Deine Arbeit auch sein mag, ein guter Beruf ist eine unschätzbare Mitgift für alle Wechselfälle des Lebens.

In geschäftlichen Angelegenheiten lasse Vorsicht walten, denn die Welt ist voll List. Aber das soll Dich nicht blind dafür machen, daß es auch rechtschaffene Leute gibt. Viele Menschen streben nach höheren Zielen, und überall im Leben gibt es Helden.

Sei Du selbst. Heuchle weder Zuneigung, noch mache höhnische Bemerkungen über die Liebe. Ungeachtet der alltäglichen Trostlosigkeit und trotz vieler Enttäuschungen und mancher Verdrossenheit – die Liebe verdorrt nicht, sie wächst und wächst wie das Gras auf der Wiese.

Du wirst jeden Tag ein bißchen älter. Akzeptiere das dankbar. Und wenn es an der Zeit ist, lasse die Prioritäten der Jugend mit Würde hinter Dir. Die Jugend hat ihre Zeit, das Alter hat seine Zeit.

Erhalte Dir die Schärfe Deines Verstandes. Mit einem geschulten Geist bist Du gefeit, wenn Dich unerwartet ein Mißgeschick trifft.

Belaste Dich nicht mit finsterem Grübeln. Viele Ängste keimen vor allem dann auf, wenn Du müde oder einsam bist.

Praktiziere eine zuträgliche Selbstdisziplin, aber gehe behutsam mit Dir um.

Genau wie die Bäume auf dem Feld und die Sterne am Himmel, so bist Du ein Geschöpf des Universums. Dein Schöpfer hat es für gut befunden, daß Du hier bist. Du hast deshalb ein Recht darauf. Ob Du es verstehst oder nicht: Das Universum entwickelt sich ganz gewiß so, wie es sein Architekt geplant hat.

Lebe deshalb in Frieden mit Gott, was auch immer er Dir bedeutet. Und was immer Deine Bemühungen, Sehnsüchte und Ziele im lärmenden Wirrwarr des Lebens seien – strebe nach innerer Harmonie. Trotz aller Enttäuschungen, trotz aller Plackereien und trotz aller zerronnenen Träume – es ist eine schöne Welt.

Sei froh und heiter. Setze alles daran, glücklich zu sein.

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© 2004 Copyright für die Übersetzung: Günther W. Frank.
Diese Übersetzung darf weitergegeben und im Internet veröffentlicht werden, wenn der Inhalt (einschließlich der der Autoren-Angabe und dieser Copyright-Information) unverändert bleibt.

Desiderata (Englisch)

•September 15, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Go placidly amid the noise and haste, and remember what peace there may be in silence.

As far as possible without surrender be on good terms with all people.

Speak your truth quietly and clearly;and listen to all even to the dull and ignorant; they too have their story.

Avoid loud and aggressive people, they are vexations to the spirit.

If you compare yourself to others you will become vain and bitter; there will always be greater and lesser persons than yourself.

Enjoy your achievements as well as your plans.

Keep interested in your own career, however humble; it is a real possession in the changing fortunes of time.

Exercise caution in your business affairs; for the world is full of trickery.

But let not this blind you to the virtue there is; many persons strive for high ideals; and everywhere life is full of heroism.

Be yourself especially do not feign affection.

Neither be cynical about love; in the face of all aridity and disenchantment it is as perennial as the grass.

Take kindly the counsel of the years, gracefully surrendering the things of youth.

Nurture strength of spirit to shield you in sudden misfortune.

But do not distress yourself with imaginings.

Many fears are born of fatigue and loneliness.

Beyond a wholesome discipline be gentle with yourself.

You are a child of the universe, no less than the trees and the stars; you have the right to be here.

And whether or not it is clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should.

Therefore be at peace with God, whatever you conceive Him to be.

And whatever your labors and aspirations, in the noisy confusion of life keep peace with your soul.

With all its sham, drudgery and broken dreams, it is still a beautiful world.

Be cheerful.

Strive to be happy.

————————-
Max Ehrmann © 1927, 1954 All Rights Reserved. In some reference books, Desiderata is still sometimes thought to have been ‘found’ at Old St. Paul’s Church in Baltimore and to date back to 1692. It was actually written by Max Ehrmann and copyrighted by him in 1927, the copyright was renewed in 1954 by Bertha K. Ehrmann.

 
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